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Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist ein „Energie-Schlucker“. Die Europäische Kommission schätzt den Anteil der IKT-Services am gesamten EU-Elektrizitätsverbrauch auf 8 Prozent. Das entspricht 2 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen in Europa. Seit der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls im Jahr 1997 hat sich die Zahl der IKT-Nutzer weltweit verdreifacht. Die IKT- Technologien wurden in dem Abkommen nicht berücksichtigt, stehen aber ganz oben auf der Agenda der Verhandlungen des Kopenhagen-Gipfels.
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Im deutschen Energiemarkt wird mit Hochdruck an Lösungen für schlaue Stromnetze gearbeitet. Jüngster Coup ist eine Energieallianz, die den Strommarkt aufmischen könnte: Der Hamburger Ökostromanbieter Lichtblick und Volkswagen haben im September einen weltweit gültigen Vertrag zu Bau und Vermarktung von Minikraftwerken abgeschlossen. Bis zu 100.000 solcher Minikraftwerke sollen, in den Kellern deutscher Wohngebäude installiert, große Mengen Strom produzieren, der bei Bedarf ins öffentliche Netz eingespeist werden kann. Damit würde ein neues Kapitel dezentraler Energieversorgung aufgeschlagen.
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Das im Jahr 1997 gegründete Unternehmen Alternative Energie vertreibt Fähren, Pendel-Schiffe und Boote mit Solartechnik. Mit einer Kapazität von 30 bis 100 Passagieren, je nach Modell, sind diese Schiffe eine Weltneuheit auf dem Schifffahrtsmarkt. Der europäische Marktführer eröffnet völlig neue technische Perspektiven und könnte damit den gesamten Passagier-Seetransport revolutionieren.
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In den letzten Jahren wurden diverse Lösungsvorschläge vorgebracht, um den Verschleiß an Windturbinen, insbesondere an den kostenintensiven Getrieben, zu verringern. Die in Frankreich ansässige Alstom Power ist überzeugt, eine Lösung zu haben: ihr patentgeschütztes Pure-Torque-Konzept überträgt die Windlast unmittelbar auf den Turbinenturm statt zum Getriebe.
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